Schlangenhaut-Kiefer im Topf Pinus leucodermis

Schlangenhaut-Kiefer im Topf Pinus leucodermis
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Pflanzengröße:

  • ART-356
  • 0.4 kg
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Produktinformationen "Schlangenhaut-Kiefer im Topf Pinus leucodermis"

Die Schlangenhaut-Kiefer ist ein echter Exot unter den Nadelbäumen und sieht in Gärten und Parks gleichermaßen gut aus.

Die wichtigsten Informationen im kurzen Überblick:

  • 3-4 jährige Schlangenhaufkiefer im Container-Topf
  • 10-30 cm cm hoch ohne Topf gemessen, bitte oben wählen
  • Jungpflanze im Topf gewaschsen und geliefert
  • frische Pflanze im Topf gezogen
  • Pflanzzeit ist das ganze Jahr außer im Winter bei Frost
  • mit die einzige echte Alternative für Kiefer in der Weihnachtsbaum-Produktion
  • Nadelhaltbarkeit ist sehr gut
  • Jung-Pflanzen, wachsen auch auf schwachen Standorten
  • recht volles Wachstum, Färbung ein wenig ins Blaue
  • als Einzelbaum, Hecke oder als Weihnachtsbaum stark im kommen wesentlich besser als Schwarzkiefer
  • Lieferzeit: ganzjährig

Ein wirklich besonderer Nadelbaum

Nadelbäume wie die Schlangenhaut-Kiefer haben gegenüber dem klassischen Laubbaum einige bedeutende Vorteile. Der offensichtlichste ist, dass Nadelbäume immergrün sind und kein Laub abwerfen, das Sie mühsam aufsammeln müssten. Deshalb ist die Schlangenhaut-Kiefer auch für Gärten und Friedhöfe hervorragend geeignet. Sie fühlt sich vor allem in warmen Gegenden mit kargem Boden wohl und ist damit eine gute Alternative zu anderen Kiefernarten, die hier eher schlecht gedeihen. Deshalb ist dieser Baum auch vor allem in Gebirgen an der Baumgrenze zu finden.

Alles Interessante zur Schlangenhaut-Kiefer

  • botanischer Name: Pinus heldreichii var. leucodermis
  • Vorkommen: Baumgrenze im Mittelmeerraum
  • bevorzugter Standort: sonnig mit kargem, felsigem Boden
  • ideal zum Erosionsschutz an Hängen
  • maximale Wuchshöhe: 30 Meter
  • Höchstalter: 1.000 Jahre
  • auffallendes Merkmal: schuppige Borke bei älteren Bäumen
  • Nadeln: 5 bis 10 Zentimeter lang

Nicht nur schön anzusehen, sondern auch nützlich

Vor allem im Landschaftsschutz und in der Forstwirtschaft ist die Schlangenhaut-Kiefer von Interesse. Sie hält sich problemlos an steilen und felsigen Böden fest, sodass sie zum Schutz vor Bodenerosion perfekt geeignet ist. Dementsprechend ist sie auch relativ anspruchslos, was den Standort angeht. Sie mag Sonne, gedeiht aber auch im Halbschatten. Ihren Namen verdankt die Schlangenhaut-Kiefer übrigens der schuppigen Borke, die sie im höheren Alter entwickelt.

Ein Hingucker in Parks, Wäldern und Gärten

Die Schlangenhaut-Kiefer wird in der Regel bis zu 30 Meter hoch. Dabei kann sie bis zu 1.000 Jahre alt werden und besitzt in fortgeschrittenem Alter dementsprechend einen Seltenheitswert in botanischen Gärten. Die Nadeln der Kiefer sind etwa 5 bis 10 Zentimeter lang; außerdem entwickelt sie ab einem Alter von 15 Jahren Zapfen, die etwa 10 Zentimeter lang sind.

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